Letzte Woche wurden unsere Wände Opfer der Schlitzarbeiten der Elektriker. Sämtliche Kabel wurden nun auf dem Boden verlegt und entsprechend an den Wänden zu den Schaltern bzw. Steckdosen geführt. Kleine Änderungen wurden sogar vor Ort noch vorgenommen: so wurde beschlossen, dass wir doch keine Bewegungsmeldern installieren (bzw. Diese nachträglich einbauen) und eher mit Leuchten arbeiten, die einen Bewegungsmelder integriert haben. Die vorgebohrten Löcher wurden also wieder halbwegs verschlossen. Den Rest muss dann der Putzer erledigen… Im Aussenbereich haben wir die Höhe einer Außenbeleuchtung auch noch korrigieren lassen auf Anraten der Elektriker – toll, dass auch hier wieder mitgedacht wurde.



Des Weiteren müssen wir festhalten, dass man gut und gerne für JEDES Gewerk ordentlich Mehrkosten einplanen muss. Aus unserer Sicht hatten wir für die Elektroplanung gar keine so großen Wünsche aber schlussendlich kam ein mittlerer 4-stelliger Betrag zusammen… hoffentlich sind wir damit dann für die Zukunft gut gerüstet.
Ärgerlich, man telefoniert wahrscheinlich 20 mal mit dem örtlichen Energieversorger hinsichtlich der Medienanschlüsse, am Ende muss man aber doch nochmal die bereits vereinbarten Termine verschieben. Am Freitag hatte ich einen Vor-Ort-Termin mit der EWP hinsichtlich des Fernwärme und da kam dann heraus, dass die Fernwärme als erstes installiert werden muss ( es geht vorrangig um den Rohrbau von den Vorstreckern zum HAR ). Das hätten sie ja auch schon vorher mal sagen können… und jedes Gewerk der Medien will seinen eigenen Tiefbau machen: warum nicht einmal den Graben aufmachen, alles verlegen und am Ende wieder zu machen?! Der Bauherr hat‘s ja…
Am Rande: die kleine Vorwand ist nun wieder weg 🙂
