Vorbereitung Frostschürze

Erfreulicherweise geht es zügig voran 🙂 Nachdem wir letzte Woche noch in einem Loch standen, ist dieses nun nicht mehr zu sehen. Nach dem Aushub kam Kies in die Grube, welcher Stück für Stück verdichtet wurde.

Am Wochenende haben wir selbst Hand angelegt und wollten mal schauen wie tief wir mit dem Spaten in den Boden dringen können. Nach knapp 40 cm habe ich aufgegeben, da kommt man nur noch mit der Spitzhacke weiter… von daher haben wir unsere Erdbaufirma nochmal gebeten, die Grasnarbe abzuziehen. Geplant war eigentlich, dass wir die Versickerungsgruben selbst ausheben, aber darüber muss ich nochmal nachdenken…

Die Frage mit den geforderten Rohren hat sich auch geklärt. Nach einem kurzen Gespräch mit einem Nachbarn, der seinen Fernwärmeanschluss bereits hat, haben wir uns doch für KG-Rohre mit 15° entschieden (was auch preislich viel günstiger ist).

Gestern wurden diverse Bretter und der Bewehrungsstahl geliefert und bereits die Vorbereitungen für die Frostschürze begonnen.

Also der schöne Kies wieder raus (zum Teil) und hinein mit den Leerrohren. Zusätzlich liegt in dem Schacht der Fundamenterder. Die Abstände der Rohre haben wir in der Dämmerung geprüft und müssen hier nochmal etwas ändern lassen.

Da stehen die Leerrohre in Reih‘ und Glied 🙂 – das wird also der Hausanschlussraum

Die Prinzipskizzen der EWP sind da sehr detailgetreu und daran werden wir uns wohl halten. Ergo haben wir nochmal eine neue Skizze für die Platzierung der Rohre angefertigt, noch ein Leerrohr eingeplant und an Zahna gesendet. Zum Glück können noch Änderungen vorgenommen werden – es ist ja noch kein Beton gegossen – der kommt am Donnerstag für die Streifenfundamente. Unseren externen Baugutachter haben wir auch informiert, damit er sich die Vorbereitungen für die Bodenplatte ebenfalls anschaut. Die Bodenplatte soll dann am Dienstag nächste Woche kommen…

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