Nachdem unser externer Bauingenieur die Prüfung vorgenommen hat und sehr zufrieden war, nur zwei kleine Mängel, konnten die Dachdecker wie geplant anrücken. Jetzt hat das Haus also seine Mütze auf 🙂 ok nicht ganz da noch vier Steine fehlen ( zu knapp kalkuliert? Zu viel Ausschuss?) aber der Rest ist schon da und die beiden Dachfenster sind auch schon drin. Am Freitag wurden die Steine geliefert und innerhalb von drei Stunden war das ganze Dach gedeckt. War ein Puzzle Spiel für die Jungs. Die Dachsteine wurden sich teilweise zugeworfen – sehr interessant.
Noch leer, nur das Dachfenster ist bereits drinErst wurden die Steine am Rand gesetzt und festgeschraubt. Anschließend wurden die weiteren Dachsteine nur noch angelegt Per Kran wurden die Dachdecker beliefert Et voila!
Da es morgen regnen soll habe ich heute das untere Stück der Dachrinne nochmal entfernt und einen Fallrohrschlauch angebracht um das Regenwasser vom Haus wegzuleiten.
Als nächstes kommen nochmal die Maurer um ihre Arbeiten abzuschließen und dann kommen in knapp 2 Wochen die Fenster. Mal sehen, ob zwischendurch schon etwas passiert …
Gestern waren die Dachdecker vor Ort und haben zunächst die Unterspannbahn auf die Binder nach oben gerollt. Anschließend wurden die Dachlatten angebracht um nicht zu sagen „rangeschossen“. In einer Woche kommen dann die Dachsteine, wenn am Montag die Unterkonstruktion vom externen Gutachter abgenommen wird.
Das überschüssige Holz haben wir erstmal behalten – ist ne Menge zusammen gekommen. Heute haben wir es mal ein wenig sortiert und vor Regen in Sicherheit gebracht. Unser Tagewerk in Bildern:
Justus mit seinem neuen NachbarskumpelAuch der Richtkranz hat seinen neuen Platz gefunden 🙂
Heute morgen wurde das Holz für den Dachbinder geliefert. Mit dem Kran wurde der Tieflader abgeladen und zunächst auf der Wiese gegenüber abgelegt.
Anschließend wurden die zwei Einzelteile zusammengenagelt bzw. geschraubt. Innerhalb von zwei Stunden war dann der komplette Dachbinder auf den EG und das Richtfest konnte beginnen. Das obligatorische Einschlagen eines Nagels durfte dabei natürlich nicht fehlen.
Viele Freunde und bisherige Wegbegleiter waren heute da und haben mit uns das Richtfest begangen. Es war ein schöner Tag und damit ist ein weiterer Meilenstein des Projektes erfolgreich gemeistert.
Klingt schlimmer als es ist – das Richtfest findet 1 Tag später, also am 12.03.2020 um 15 Uhr statt. Es sind natürlich weiterhin alle herzlich eingeladen.
Das Obergeschoss wächst auch stetig.
Der Blick aus dem Schlafzimmer in den Abendhimmel kann sich jedenfalls sehen lassen 🙂
Nachdem wir am Montag schon das fertig gemauerte Erdgeschoss sehen konnten, kam am Dienstag die Geschossdecke! Im Anschluss wurde noch die Bewehrung aufgelegt, damit am Donnerstag der Beton gegossen werden kann. Heute war also Baupause.
Die Decke muss noch gestützt werdenBlick in die KücheBlick ins Bad und zur Treppe Richtung VolksparkAlles auf einen Blick
Und dann kam heute noch die Nachricht zum Richtfest! Am 11.03.2020 um 15:00 Uhr laden wir alle Leser dieses Blogs herzlich ein dem Feste beizuwohnen. Bitte gebt uns kurz eine Rückmeldung 🙂
So langsam nimmt es Gestalt an unser neues Heim. War zunächst nur eine Reihe Steine gesetzt, sind jetzt bereits ganze Fenster zu erahnen. Heute wurde sogar schon die untere Reihe für die Innenwände gesetzt. Spätestens am Montag wird das EG fertig sein.
Nächste Woche Dienstag kommt dann die Geschossdecke, Donnerstag der Beton und dann geht es im 1. OG weiter.
Endlich geht es weiter 🙂 heute wurde also die erste Reihe Steine gesetzt. Ein paar Aussparungen wurden gelassen für Türen und Fenster. Am Montag geht es dann weiter mit mauern…
Spannend war es heute! Zunächst wurde um 8:00 Uhr die Zählersäule der EWP durch die Firma ELKa aufgestellt. Dazu musste der Schnurbock nochmal versetzt werden. Nachdem die Arbeiter mit Kaffee versorgt waren, wurde die Lage entspannter 😉 die Lage der Stromleitung ist nahezu perfekt in einer Linie zum späteren Anschluss im HAR. Strom haben wir also – zumindest die Säule dazu. Unser Elektriker muss noch den Baustromkasten liefern, damit die Steine später gemauert werden können.
Unser Polier meinte dann, dass der Beton gegen 13 Uhr kommen wird. Fast pünktlich war ich wieder auf der Baustelle – nur vom Betonmischer keine Spur. Der war noch auf einer anderen Baustelle. Gegen 14 Uhr und Nieselregen kam schon mal der Pumpenwagen und wenig später der Betonmischer. Dann ging es auch schon los und der Beton sprudelte nur so aus dem Schlauch.
Der Mischer war leer aber noch nicht einmal die Hälfte der Bodenplatte gegossen. Insgesamt waren 2,5 Betonmischer nötig um die gesamte Bodenplatte zu gießen. Am Ende wurden noch Luftblasen entfernt, die ganze Platte glatt gezogen und mit einer Folie abgedeckt.
Am Freitag kommen die Steine und die erste Reihe wird schon mal gesetzt. Danach geht es wohl erst in ca. zwei Wochen weiter.
Nachmittags hatten wir noch einen Termin mit unserem Zimmerer. Er erklärte nochmal den Aufbau des Dachstuhls und wir legten die Farbe für die Verschalung fest. Überraschend war, dass im Spitzboden nur ein 50 cm breiter Laufweg vorhanden sein wird. Der Rest muss durch den Bauherrn erbracht werden. Ein Angebot über die Bretter werden wir noch per Mail bekommen. Und wieder was gelernt: OSB Platten dürfen nicht verwendet werden, da diese die Feuchtigkeit nicht durchlassen. Es würde sich also Wasser sammeln und der Schimmel laut Hurra schreien. Summarum ein relativ kurzer, aber effektiver Termin.
Gestern haben wir erfahren, dass unser externer Gutachter vom Bauherrenschutzbund nächste Woche keine Zeit haben wird, die Bodenplatte bzw. deren Bewehrung zu prüfen. Kurzerhand habe ich andere Gutachter vom BSB angerufen aber niemanden erreicht. Anschließend habe ich mit Zahna gesprochen und das Problem geschildert. Herr Löbnitz meinte es sei ungewöhnlich einen anderen Gutachter hinzu zu ziehen und wollte sich nochmal mit Herrn Heying auseinandersetzen.
Nachmittags bin ich nochmal zur Baustelle um die gegossenen Streifenfundamente zu begutachten.
Heute früh kam der Anruf, dass die Bewehrung schon heute gemacht wird und der externe Gutachter dann die Prüfung machen könnte. Da hat Zahna es prompt vorgezogen – Hut ab!
Die Bewehrung sieht wie folgt aus und zwei weitere Rohre kamen auch noch hinzu:
Der Gutachter war dann zufällig zur gleichen Zeit wie wir vor Ort. Die Prüfung hat nur 15 Minuten gedauert ( und dabei haben wir ihn schon noch ein wenig zugetextet). Alles bestens soweit, sogar mehr Stahl drin als nötig.
Gestern kamen auch unsere Musterdachsteine von Braas. Einer war farblich gleich aus dem Rennen. Die anderen zwei haben wir also näher betrachtet und das Granit war irgendwie bräunlich. Heute haben wir die Steine nochmal gegen die Steine beim Fachhändler gehalten und uns für den schiefergrauen Stein entschieden. Von Arbeit hatte ich noch eine RAL-Farbkarte mitgebracht, damit wir den Farbton der Fenster dagegen halten können. Das passt!
Für nächsten Dienstag habe ich heute kurzerhand nochmal Urlaub eingereicht. Unser Baustrom kommt und die Bodenplatte wird gegossen. Am Freitag sollen dann bereits die Steine für das EG kommen.
Erfreulicherweise geht es zügig voran 🙂 Nachdem wir letzte Woche noch in einem Loch standen, ist dieses nun nicht mehr zu sehen. Nach dem Aushub kam Kies in die Grube, welcher Stück für Stück verdichtet wurde.
Am Wochenende haben wir selbst Hand angelegt und wollten mal schauen wie tief wir mit dem Spaten in den Boden dringen können. Nach knapp 40 cm habe ich aufgegeben, da kommt man nur noch mit der Spitzhacke weiter… von daher haben wir unsere Erdbaufirma nochmal gebeten, die Grasnarbe abzuziehen. Geplant war eigentlich, dass wir die Versickerungsgruben selbst ausheben, aber darüber muss ich nochmal nachdenken…
Die Frage mit den geforderten Rohren hat sich auch geklärt. Nach einem kurzen Gespräch mit einem Nachbarn, der seinen Fernwärmeanschluss bereits hat, haben wir uns doch für KG-Rohre mit 15° entschieden (was auch preislich viel günstiger ist).
Gestern wurden diverse Bretter und der Bewehrungsstahl geliefert und bereits die Vorbereitungen für die Frostschürze begonnen.
Also der schöne Kies wieder raus (zum Teil) und hinein mit den Leerrohren. Zusätzlich liegt in dem Schacht der Fundamenterder. Die Abstände der Rohre haben wir in der Dämmerung geprüft und müssen hier nochmal etwas ändern lassen.
Da stehen die Leerrohre in Reih‘ und Glied 🙂 – das wird also der Hausanschlussraum
Die Prinzipskizzen der EWP sind da sehr detailgetreu und daran werden wir uns wohl halten. Ergo haben wir nochmal eine neue Skizze für die Platzierung der Rohre angefertigt, noch ein Leerrohr eingeplant und an Zahna gesendet. Zum Glück können noch Änderungen vorgenommen werden – es ist ja noch kein Beton gegossen – der kommt am Donnerstag für die Streifenfundamente. Unseren externen Baugutachter haben wir auch informiert, damit er sich die Vorbereitungen für die Bodenplatte ebenfalls anschaut. Die Bodenplatte soll dann am Dienstag nächste Woche kommen…